Autorin: Inge Peter

Verlag: Papierfresserchen MTM-Verlag, ISBN 9-783861-960-9-73; € 11,00

 

Klappentext:

 

Jemandem einen Streich zu spielen, kann ganz schön lustig sein. Es gibt deshalb nichts, was Amona lieber tut. Nur schießt das Wichtelmädchen dabei ab und zu über das Ziel hinaus und überlegt sich vorher nie, dass es damit unabsichtlich auch einmal großen Schaden anrichten könnte.
Dabei heißt es doch im Wichtelgesetzt, dass man nichts sagen oder tun soll, dessen man sich später schämen muss. Um dieses Gesetz richtig zu begreifen, stellt sich Amona selbst eine Aufgabe. Sie will mit ihrer Freundin Salvit alle sechs Wichtelvölker von Waldenland besuchen und von ihnen lernen. Bis sie das Wichtelgesetz verstanden hat, will sie ihren alten Namen ablegen und stattdessen Puck heißen.

 

 

 

Über das Buch:

 

In einfühlsamen und für Kinder schnell nachvollziehbaren Geschichten wird hier die Geschichte des Wichtelmädchens Amona erzählt, welches unbedingt das Gesetz der Wichtel versehen will. Was hat es mit dem Gesetz „sich für sein Tun nicht schämen müssen“ auf sich. Amona beschließt, nachdem sie der Entenmutter einen ziemlich dummen Streich gespielt hat, bei dem die Seebilben gerade noch ein böses Unglück verhindern konnten, ihren Namen auf Puck zu ändern und solange diesen Namen zu tragen bis sie das Gesetz der Wichtel verstanden hat. Dazu beschließt sie durch das ganze Wichtelland zu reisen und jedes Wichtelvolk zu besuchen um von ihnen zu lernen. Die Geschichte ist spannend, lehrreich und einfühlsam erzählt. Hier wird ohne den erhobenen Zeigefinger deutlich gemacht, das man nur durch gegenseitiges Verständnis friedvoll miteinander leben kann.

 

 

Über die Autorin:

 

Inge Peter wurde 1937 in Meran geboren und lebt seit 1942 in Salzburg. Sie hat drei Töchter und sieben Enkel. Vor ihrer Pensionierung arbeitete sie in der Bank- und Versicherungsbranche, danach machte sie ein Pädagogikstudium. Neben ihrem Brotberuf war ihr aber die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei den Pfadfinderinnen und Pfadfindern eigentlich immer wichtiger. Diese ehrenamtliche Tätigkeit betrachtete sie als ihren eigentlichen Beruf. So war sie bei den Pfadfindern und Pfadfinderinnen Österreichs zuerst viele Jahre selbst als Jugendleiterin in den Kinderstufen Wölflinge und Wichtel tätig und wurde später zur Ausbilderin für Leiterinnen und Leiter. Dabei gestaltete sie auch mehrere Arbeitsbehelfe für die Kinderstufen der PPÖ  (Pfadfinder Österreichs) mit. Die Geschichte von Puck in Waldenland schrieb Inge Peter eigens als Rahmengeschichte für die Arbeit auf den Kinderstufen Wichtel und Wölflinge. Das Buchprojekt wird von den Pfadfindern und Pfadfinderinnen Österreichs unterstützt.

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