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Autor:Peter Rapp

Verlag: Seifert Verlag, ISBN 978-3902406842, Euro 22,90

Klappentext/Kurzbeschreibung:

Mit Peter Rapp gewährt einer der ganz Großen der deutschprachigen Unterhaltungsbranche Einblicke in sein Leben auf und abseits der Bühne. Seine Leserinnen und Leser nimmt er mit auf eine Berg- und Talfahrt die sie nicht eine Sekunde ungerührt lässt.

Zum Buch:

Wer eine vollständige Biographie von Peter Rapp erwartet hat wird enttäuscht sein. Was hier den Lesern geboten wird ist ein Überblick über seine Jugendjahre und die Zeit im Österreichischen Fernsehen. Das Buch auch für Interessierte LeserInnen, welche mit der österreichischen Sprache und Mentalität nicht vertraut sind gut lesbar, weil Peter Rapp darauf verzichtet mit Wiener Mundart Ausdrücken herumzuwerfen – was nebenbei noch nie seine Art war. Falls er doch einmal weniger geläufige Wörter verwendet, dann beschreibt er sie auch. Er lässt auch viele Kollegen und Freunde im Buch zu Wort kommen, die seine Erinnerungen aus ihrer eigenen Sicht schildern. Der Versuch, niemals aufzugeben, begleitet Peter Rapp offenbar seit seiner Jugend daher ist es sensationell, dass er sich als Entertainer noch immer im Rampenlicht stehend gehalten hat. Private Turbulenzen und Privatkonkurs konnten ihm nichts anhaben, im Gegenteil es machte ihn noch sympatischer, weil er dabei Mensch geblieben ist. Peter Rapp ist sich dabei seiner Situation im Jetzt und in der Vergangenheit sehr wohl bewusst. Es Buch das zeigt, dass man auch im Show business nicht immer auf der Sonneseite des Lebens stehen muss.

Über den Autor:

Peter Rapp, geb. 1944 in Wien, bekam während seiner Schulzeit eine Ausbildung bei den Wiener Sängerknaben. Nach dem Gymnasium und dem Militärdienst begann er als Journalist bei Wiener Tageszeitungen und ging nebenbei mit eigener Band als Rocksänger in Österreich auf Tournee. Er absolvierte die Schauspielschule Krauss und begann 1967als Radiosprecher bei Ö3. 1968 wechselte er zum ORF-Fernsehen. 1979–1983 war Rapp auch im ZDF, ARD und bei der Europa Welle Saar als Moderator beschäftigt. 1997 und 1999 erhielt er die Goldene Romy als beliebtester Showmaster. Peter Rapp war dreimal verheiratet und ist Vater von drei Kindern.

Maria Stuart und Elisabeth von England

Autorin: Sylvia Jurewitz-Freischmidt

Verlag: Piper, ISBN: 9783492264624 , € 13,40 (A)/ € 12,99 (D)

Klappentext:

Der erbitterte Kampf Maria Stuarts und Elisabeth I. Von England spiegelt eines der größten Dramen der europäischen Geschichte.

 

Über das Buch:

Zwei Königinnen - zwei Schicksale. Die eine ist Königin von England, Tochter von Heinrich VIII, sie muss ihre Macht festigen. Gegensätzlicher könnten die Charaktere nicht sein, ihre Rivalität ist durch familiäre Verstrickungen ererbt. Eine war mit dem französischen Thronfolger verheiratet, und nie in ihrer Heimat Schottland, bevor sie plötzlich dort als Königin auftreten musste. Zwischen ihnen steht der englische Thron, auf den beide ein Anrecht haben. Da keine ihren Anspruch aus eigener Kraft durchsetzt, zwingen politische Gegebenheiten die Beiden in ein Duell, wie die Geschichte endet, ist aus den Geschichtsbüchern allgemein bekannt. Aber was waren die wesentlichen Faktoren, die schließlich dazu führten, dass Maria Stuart auf dem Schafott endete, und Elisabeth I. eine der größten Königinnen Englands wurde? Dieses Buch vergleicht die Biographien beider Frauen und beschreibt die historischen Ereignisse sehr detailliert. Die Autorin, der es gelungen eine von Anfang bis Ende spannende Biografie aus den Schicksalen der Königinnen zu machen, tendiert zwar auf die Seite von Maria Stuart, aber das schmälert die Geschichte in keinster Weise. Eine lesenswerte Biografie zweier großartiger Frauen ist dieses Buch auf alle Fälle.

 

Über die Autorin:

Sylvia Jurewitz-Freischmidt studierte Kunstgeschichte sowie Sozial-, Wirtschafts- und Neuere Geschichte, Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Mit »Kampf der Königinnen« legt die Historikerin bereits ihr fünftes Sachbuch vor. Ihr zentrales Thema ist die Rolle der Frau in der höfischen Welt vom Spätmittelalter bis zur Französischen Revolution.

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Eine Frau allein gegen die Justiz

Autorin: Ruth Elsner

Verlag: edition a, ISBN 9783990010280, € 19,95

Klappentext:

Ein prominenter Banker, der in einem undurchsichtigen Skandal um verschwundene Millionen zum Sündenbock wird. Ein Netzwerk aus Politikern, Investmentgesellschaften und PR-Leuten, das die Justiz für ihre Ziele instrumentalisiert. Ein gigantischer Wirtschaftsprozess, der nur dazu dient, die eigentlichen Drahtzieher zu schützen. Eine Frau, die den Kampf für ihren Mann aufnimmt und sich allein gegen die Justiz stellt. Ruth Elsner liefert ihre Version des Skandals um die ehemalige Gewerkschaftsbank Bawag und deren langjährigen General Helmut Elsner, der über Nacht zum Staatsfeind Nummer eins wurde. Dabei liefert sie brisante Details zum größten Wirtschaftsprozess der Zweiten Republik, ermöglicht einen beunruhigenden Blick hinter die Fassaden des österreichischen Justizapparats und gibt neue Hinweise darauf, wo die verschwundenen Bawag-Millionen geblieben sein könnten.

Zum Buch:

Ruth Elsner ist eine Kämpferin. Das stellt sie mit ihrem Buch "Für meinen Mann" unter Beweis. Für sie ist es dieeinzige und letzte Chance, vielleicht zu bewirken, dass ihr Mann Helmut seinen Lebensabend in Freiheit verbringen kann. Ihr Werk ist eine Abrechnung mit der Politik und Justiz. Sie beschreibt schonungslos die Intrigen, die Freundschaften die im laufe des Prozesses zu Feindschaften gegen ihren Mann werden und sie beschreibt es aus der Sicht der Ehefrau, die sich auf Grund des Altersunterschiedes immer rechtfertigen musst. Aber es kommt auch die unsagbare Liebezu ihrem Mann bei der Erzählung aus ihrer Sicht zu Tage und auch den letzten Zweiflern an der Loyalität als Ehefrau wird damit der Wind aus den Segeln genommen. Ruth Elsner eine mutige Frau die sich dem System aus Liebe zu ihrem Mann mutig entgegenstellt.

Über die Autorin:

Ruth Elsner, geboren 1957 in Hainburg an der Donau, besuchte das Gymnasium in Wien und war danach elf Jahre lang als Bankangestellte tätig. 1988 heiratete Sie den früheren Bawag-General Helmut Elsner.

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Ingrid Schramm (Herausgeber), Michael Hansel (Herausgeber)

Verlag: Studienverlag ISBN-10: 370655058X, ISBN-13: 978-3706550581, € 26,90

Klappentext:

Die Wienerin und Exilengländerin Hilde Spiel wurde durch ihre vielfältigen Aktivitäten zur Grande Dame der österreichischen Literatur. Für Heimito von Doderer waren ihre Rezensionen Kunstwerke. Thomas Bernhard war sie eine literarische Freundin und Theodor Kramer verdankte seine Rückkehr aus dem Exil ihrer hartnäckigen Initiative. Ihr 100. Geburtstag dient als Impuls, nicht nur das Wirken Hilde Spiels zu beleuchten, sondern auch ihr gesellschaftliches Leben. In ihrem Salon in Berlin während der Besatzungszeit und später auf ihrem Sommerwohnsitz in St. Wolfgang waren zahlreiche Protagonisten der literarischen Szene zu Gast. Hilde Spiel nannte sie eine Wendung von Elias Canetti aufnehmend eine dampfende Namensküche . Als vielgereiste Journalistin, u.a. der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, war es Spiel wichtig, Anschluss an eine literarische Weltfamilie zu finden. Ihr rastloses Unterwegssein bot ihr viele Gelegenheiten, als Förderin und Networkerin zu wirken.

 

Zum Buch:

Als Hilde Spiel 1990 verstarb wurde das literarische Leben in Österreich um eine große Persönlichkeit ärmer. Stets hatte es die in Wien geborene, Schriftstellerin und Publizistin verstanden, mit ihren Arbeiten Akzente zu setzen, gleichwohl asie mit ihren Ansichten polarisierte. Ob sie dies als Übersetzerin und Autorin oder als Kulturkorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tat, immer wieder rückte die 1936 nach England Emigrierte, 1963 endgültig wieder nach Österreich Zurückgekehrte in den Mittelpunkt des Interesses. Ihrem Freund Friedrich Torberg blieb sie über seinen Tod hinaus verbunden, Thomas Bernhard war sie erste Förderin, den großen Dichterinnen Ilse Aichinger und Ingeborg Bachmann freilich stand sie ambivalent gegenüber. Ebenso Elias Canetti, dessen Hang zur Selbstinszenierung sie durchaus im eigenen erkannte, oder Alexander Lernet-Holenia, dem sie im Jahr 1972 als PEN-Präsidentin folgen wollte, was aber scheiterte.

So vertiefen die Beiträge von Wegbegleitern, Kritikerinnen und Wissenschafterinnen das Verständnis für Hilde Spiels Wirken nachhaltig. Unter Zugriff auf den im Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek befindlichen und für die Publikation zur Verfügung gestellten Nachlasses Spiels entsteht das Bild einer Persönlichkeit aus der Perspektive ihres Wirkens im literarischen Salon. Früh schon wusste Spiel sich Netzwerken zu bedienen, sie später ehrgeizig auszubauen, was zu ihrem literarischen Salon im Berlin der Nachkriegszeit, danach zu jenem an ihrem Sommerwohnsitz in Sankt Wolfgang führte. Rückblickend hatte Spiel ihre Berliner Jahre als "reichste, vielfältigste und spannendste" Lebensphase bezeichnet, es war aber wohl auch eine der schwierigsten Jahre in ihrem Leben gesehen.

Berlin war das Sprungbrett zur Karriere, 1947 wurde Spiel Theaterkritikerin für die Welt, mit ihrem Mann bewohnte sie eine herrschaftliche Residenz: Illustre Gäste fanden sich ein im literarischen Salon. Das gesellschaftliche Leben fand bald nach ihrer Rückkehr aus dem Berliner Exil seine Fortsetzung. Ein Spaziergang durch das Gästebuch von St. Wolfgang führt nicht nur vor Augen, welche Persönlichkeiten sich ab Mitte der 1950er-Jahre in Spiels "dampfender Namensküche" im Salzkammergut ein Stelldichein gaben, sie zeigen auch auf, welche Mittel Spiel einsetzte oder einsetzen musste, um den so erstrebten Anschluss an die "literarische Weltfamilie" zu finden. Dieser Anschluss war auch über die Kaffeehäuser möglich, schon früh war Hilde Spiel ein Teil der Wiener Kaffeehausliteraturszene. Wie lange Letztere aber als intellektueller Raum nur Männern offenstand, wird im Buch aufgezeigt wie sich Spiels Leben zwischen Kaffeehaus und Salon abspielt, es zeigt auch auf, wie Frauen in der Memoirenliteratur marginalisiert wurden - und dass auch Spiel in ihren eigenen Erinnerungen immer wieder zeittypische Männerperspektiven übernahm. Viele Jahrzehnte lang berichtete Hilde Spiel über die Salzburger Festspiele, nahm teil am mondänen Leben der "Mozartstadt", besuchte oft das Café Bazar. Spiels Verhältnis zu Ingeborg Bachmann, über das zu Gottfried von Einem, aber auch über ihre Stellung zur Entwicklung bei den Salzburger Festspielen in der Ära Karajan werden im Buch nicht außer Acht gelassen. Denn "Hilde Spiel und der literarische Salon" zeichnet sich mehrfach aus: In einer gelungenen Melange aus wissenschaftlichen Beiträgen und persönlichen Annäherungen zeigt diese Buch die Schriftstellerin, Publizistin und Netzwerkerin Hilde Spiel in all ihren Facetten.

 

Über die Autoren/Herausgeber:

Ingrid Schramm,geboren in Wien, studierte Theaterwissenschaft (Abschluss mit Doktorat an der Universität Wien), Rechtswissenschaft und Graphik. Danach Journalistin u.a. beim Kurier, bei Die ganze Woche und im ORF. Seit 1992 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek. Romanautorin (zuletzt: Die Liebespriesterin), Herausgeberin literaturwissenschaftlicher Bücher (u.a. Hilde Spiel – Weltbürgerin der Literatur) und Malerin.

Michael Hansel,geboren 1972 in Neunkirchen/NÖ. Promovierter Literaturwissenschaftler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek, zahlreiche Aufsätze zur österreichischen Literatur im 20. Jahrhundert, Literaturkritiken in verschiedenen Medien.

Hilde_Spiel_und_der_litararische_Salon

Autorin: Diane Ducret, Elisabeth Liebl (Übersetzerin)
Verlag: Ecowin Verlag, 2011
ISBN-10: 3711000207, ISBN-13: 978-3711000200, € 24,90

Klappentext:
Ihre Namen sind Inessa, Clara, Nadja, Magda, Felismina, Jiang Qing, Catherine, Elena ... Und Lenin, Mussolini, Stalin, Hitler, Salazar, Mao, Ceausescu, Bokassa. Ob Prostituierte oder großbürgerliche Intellektuelle, flüchtige Leidenschaft oder Liebe fürs Leben. Sie werden gedemütigt und vergöttert zugleich. Und die Männer kehren immer wieder zu ihnen zurück. Zu ihren Ehefrauen, politischen Weggefährtinnen, Ratgeberinnen, Bewunderinnen, die ihnen einflüstern und denen eines gemeinsam ist: Sie geben dem grausamen, gewalttätigen Tyrannen das Gefühl, schön, charmant und allmächtig zu sein. Und dieser zögert nicht eine Sekunde, sie im Zweifelsfall zu betrügen und zu opfern. Mitunter allerdings herrscht auch die Frau aus dem Schatten des Geliebten heraus. Oder sie folgt ihm bis in den Tod.

Zum Buch:
Die Frauen der Diktatoren versprechen eine vielfältige und interessante Betrachtung, allein das Buchcover mit den Revue-Damen, deren Hinterteile männliche Fratzen präsentieren, erregt bereits Interesse, das behandelte Thema wird dadurch noch interessanter. Die Männer, um die es sich bei den Diktatoren handelt, werden in der Reihenfolge von Mussolini über Lenin, Stalin, Salazar, Bokassa, Mao, Ceausescu und Hitler behandelt und nicht immer ist deren Machthaberei von nur einem Frauenschicksal begleitet. Die Frauen erleben diese Männer in den verschiedensten Ausprägungen, vom Opfer bis zur strahlenden Mittäterin. Das Buch beginnt allerdings mit dem „Primus inter pares“ (Erster unter Gleichen), Adolf Hitler, wobei gerade er weder jung noch attraktiv war. Trotzdem ist an ihm die Faszination der Macht leicht zu beweisen, die Frauen, welche ihm leidenschaftliche Liebesbriefe schrieben, haben sich keinesfalls mehr erhofft als den Blick aus seinen harten blauen Augen, sie schmeichelten nicht aus Berechnung, sie waren tatsächlich von hysterischer Leidenschaft für diesen „Führer“ beseelt. Briefe an Mussolini (von dessen Aussehen immer geschwärmt wurde), klingen ähnlich. Damit wird bewiesen, „Macht ist und macht sexy. Kapitelweise werden die Schicksale im Stil spannender Geschichten erzählt. Dabei geht es um das Privatleben der Diktatoren, wobei die Damen, wenn sie wirklich von Bedeutung werden, in den Vordergrund rücken. Der „Casanova“ Mussolini hatte jede Menge Geliebter (auch Jüdinnen), Ehefrau Rachele Guidi stört ihn gar nicht, die verheiratete Margherita Sarfatti war die Erste, die sich aus Berechnung an den hochkommenden Politiker heranmacht, nur eine von vielen im Harem des Duce. 1932 trat Clara Petacci in sein Leben, die Gefährtin, auf die so gut wie nichts vom äußeren Glanz abfällt (dazu ist sie unsicher, hypochondrisch und für die Macht nicht geschaffen. Die Welt nennt sie „Mussolinis Hündin“), die aber treu wie ein Hund seinen Tod teilt. Viele Schicksale begegnen dem Leser, wobei die Unbekannteren (Salazar, Bokassa) besonders interessant sind, weil man sehr wenig über diese Männer weiß. Zwei absolute Täterinnen steigen aus den Biographien von Mao und Ceausescu auf: Jiang Qing und Elena Ceausescu. Beide im Rausch der Absoluten mit der sie ungestraft alles tun zu können. Verdient bezahlt haben beide Frauen. Elens Tod unter den Kugeln eines Hinrichtungskommandos war ein schneller Tod. Jiang Qing durch Schauprozesse gejagt, zum Tode verurteilt, zwecks „Einsicht“ auf Zeit von den Nachfolgern Maos begnadigt. Angeblich hat sie Selbstmord begangen, Genaues wird man wohl nie mehr erfahren. Die Geschichte endet, wie man sie am Besten kennt, bei Hitler und beim Ende von Magda Goebbels, die vermutlich im Bunker enthusiastisch in den Tod ging. Bekannte sie doch öffentlich, Goebbels nur geheiratet zu haben, weil sie Hitler nicht bekommen konnte und diese Ehe ihr die beste Möglichkeit bot, in der Nähe des bis zur Selbstaufgabe geliebten „Führers“ zu sein.

Über die Autorin:
Diane Ducret, geboren in Anderlecht. Nach einer Kindheit im Baskenland schrieb sie in hypokhâgne in Paris und studierte anschließend in Rom. Sie erhielt den MA in Geschichte der Philosophie an der Sorbonne Paris IV und unterstützte eine Dissertation zum Thema "Die moderne wissenschaftlichen Denkens  der transzendentalen in Husserl", und ein DEA im gleichen Fachgebiet, das sich mit dem Tod kritisch unter dem Titel „Stern der Erlösung Franz Rosenzweig" auseinandersetzte. Sie erhielt den Master of Contemporary Philosophie an der vornehmen Ecole Normale Superieure.
Diane Ducret schrieb historische Dokumentarfilme auf France 3 für die Show Wurzeln und Flügel und führte im Jahr 2009 das Forum auf dem History Channel Geschichte. Im Januar 2011 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, „Frauen der Diktatoren“, ein Bestseller in Frankreich und in 18 Sprachen übersetzt. Diane Ducret ist auch auf Europe 1 als gelegentliche Kolumnistin für die Ausgabe von Lawrence Ruquier tätig.
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